"Ich verstehe nicht warum sie/ er das macht?" "Das kann ich ihm/ihr nicht sagen, sonst redet er/sie nicht mehr mit mir."

 

Anstatt dessen reden wir lieber mit allen anderen darüber, vergeuden unsere Zeit und kommen trotzdem zu keiner Lösung.

Und warum machen wir das? Weil wir selbst den Mut nicht haben die Person darauf anzusprechen oder weil wir Angst haben eine Person zu verlieren, die uns wichtig ist.

Wir sind das Opfer und fühlen und schwach, denken, dass wir nicht stark genug sind, der Person direkt zu sagen was uns stört

Im schlimmsten Fall übergehen wir solche Situationen mehrmals, wenn wir uns geärgert haben und explodieren dann irgendwann aus heiterem Himmel heraus und die Person versteht die Welt nicht mehr...bis jetzt war doch alles in Ordnung, wo kommt das jetzt plötzlich her?

Nichts zu sagen ist vielleicht einfacher, dafür muss man immer mit dem Gefühl leben, dass man nicht aufrichtig ist und man der Person gegenüber nicht sein wahres Gesicht zeigt.

Es kostet viel Überwindung jedes Mal aufs Neue, dafür hat man danach ein mega gutes Gefühl, wenn die Sache aus der Welt geschaffen ist.

 

Viele fragen mich, warum ich seit meinem 18. Lebensjahr regelmäßig Coaching Kurse besuche.

 

Die Anwort ist super einfach. Ich will in meinem Leben was erreichen und es gibt Tage, da läuft alles wie am Schnürchen und man ist super drauf und dann gibt es Tage, an denen nichts funktioniert....

Man hat schlecht geschlafen, nichts klappt wie man es sich vorgestellt hat, man bekommt nur Absagen und hat gar keine Lust mehr mit irgend jemanden zu reden.

Genau in so einer Situation, kann einem das Coaching helfen, dass man nicht in der Situation stecken bleibt, resigniert und aufgibt, sondern sich anschaut, was einen blockiert, damit man wieder weiter machen kann.

Meine Erfahrung, die ich im Lauf der Jahre gesammelt habe, gebe ich in Einzel- und Gruppencoachings weiter.

Wenn du auch auf der Suche nach Unterstützung bist, damit du deine Ziele schneller erreichst, dann schreib mir eine Nachricht.

 

"You are so pretty, talented and you speak all these languages, that is why we decided to kill you." "I noticed your English hasn't improve since you got here." "She deserves it that bitch."

 

These are just some of the things I was told over the years.

As soon as you get more successful, people around you get more nasty. Instead of believing that they can achieve these things for themselves, they prefer to be jealous and envious instead of putting in the hard work.

Like they say what doesn't kill you makes you stronger. I am still here, alive and thriving.

Sometimes it is hard to ignore haters and mean comments, but what people are saying about you is actually what they are saying about themselves.

So don't take their projections personally and as you might know the best revenge is success...

Wie schnell lässt du dich von einem Nein stoppen?

 

Bei mir persönlich hat ein Nein ausgereicht, dass ich nie wieder gefragt hab, egal in welchem Bereich meines Lebens und dann wollte ich eines Abends mit einer Freundin von mir im Getty Museum in L.A. zu einem Vortrag mit Abendessen. Und ich wollte unbedingt da hin.

An der Kasse haben sie uns gesagt, dass es keine Plätze mehr gibt, aber dass wir in einer Stunde wieder kommen können und dass wir rein können, wenn jemand abgesagt hat. 

Als wieder wieder kamen wurde uns mitgeteilt, daß kein Platz mehr frei ist. Ich schlug vor, dass wir trotzdem zum Vortrag gehen und es darauf ankommen lassen. 

Wir konnten in den Vortrag und fanden auch eine Person, die uns eine Karte für das Abendessen verkauft hat. Also nahmen wir uns vor, nach dem Vortrag die Organisatorin der Veranstaltung zu finden und sie zu bitten, dass wir beide am Abendessen teilnehmen können.

Das Ende vom Lied war, dass wir auch zum Abendessen konnten, obwohl uns mehr als drei Mal vorher gesagt worden ist, dass es nicht geht. 

Seitdem nehme ich ein Nein viel weniger ernst, denn es kann sich heute oder morgen schon ändern…

 

„Ich hab heute noch so viel zu tun…“ 

 

…und dann macht man tausend Sachen und ist auch wirklich beschäftigt und erzählt dann abends stolz was man alles den ganzen Tag über gemacht hat und was man morgen und die ganze Woche und vielleicht noch das ganze Monat machen muss.

Und dann gibt es da noch die kleiner innere Stimme… weil das, was man eigentlich machen sollte, damit man dahin kommt, wo man wirklich hinkommen will, das hat man nicht gemacht. 

Genau wie man sich oft selbst an die letzte Stelle stellt, stellt man oft auch seine Träume, Wünsche und Ziele hinten an…

Doch wem dient das? Das wir normal erscheinen? Das wir das liebe brave Mädchen sind? Das wir das tun, was von uns erwartet wird?

 

Und was ist mit dir?

 

„Es versteht mich ja eh niemand.“ 

 

Das hab ich mir so oft gedacht, wenn ich irgend jemanden etwas über die Pferde, Fütterung, Nahrungsergänzungsmittel oder meine Sichtweise auf bestimmte Dinge geschildert habe.

Das Problem dabei war, dass ich dann damit Recht hatte, dass mich eh niemand versteht und ich bin auf dieser Ebene hängen geblieben. 

Denn wenn man das glaubt, dann tauchen ja nicht unbedingt Menschen um dich herum auf, die dich verstehen, sondern vor allem welche, die dich nicht verstehen.

Das Selbe gilt für „das wird eh nichts“, „das habe ich alles schon probiert“ und „so ist das halt.“

Auf gut Deutsch gesagt hat man sich dann mit einer Tatsache abgefunden und hat resigniert und ist überhaupt nicht mehr offen für eine andere Lösung oder Möglichkeit.

Erst wenn man sich wieder ganz bewusst entschließt offen und neugierig zu sein.

“Vielleicht gibt es ja doch eine Lösung dafür.“

Dann ist es möglich, dass was neues entstehen kann, man sich weiter entwickelt und Wunder geschehen.

 

Meine Großeltern wohnte bei uns mit im Haus als ich ein Kind war und mein Bruder war für meinen Großvater „sei Bu“ und der Sonnenschein, ohne dass er jemals dafür auch nur ein Haar krümmen musste. 

Egal was ich tat, ich hatte das Gefühl ich war immer nur die zweite Geige. Doch ich wollte unbedingt die Bewunderung von meinem Großvater, denn er liebte die Pferde genau wie ich.

Ich wollte meinem Großvater beweisen, dass ich genauso viel Wert war wie mein Bruder und versuchte die Aufmerksamkeit meines Opas zu bekommen, indem ich früh aufstand und die Pferde ausmistete und fütterte.

Leider hatte es nicht den gewünschten Effekt. Mein Großvater gab mir eine Ohrfeige, weil das Füttern seiner geliebten Rössern oblag nur ihm und dass ich das ohne zu fragen gemacht hatte, war ein Sakrileg.

Irgendwann in meinem Erwachsenenleben stellte ich fest, dass ich dieses Muster immer noch in mir hatte. Ich dachte ich muss hart arbeiten um geliebt zu werden, denn anscheinend liebt mich ja keiner dafür, dass ich einfach da bin.

Doch wenn ich wirklich ehrlich bin und zurückschaue, dann hat mich mein Großvater auf seine Weise geliebt. Er konnte es vielleicht nicht so zeigen, weil ja ein „Bu“ wichtiger war, aber man konnte es daran sehen, wenn er mir zeigte, wie man die Pferde striegelte, mich auf seinen geliebten Pferden reiten ließ oder er mich beim Essen ins Bein zwickte und mich „Spinnenfresserin“ nannte.

Oft erkennt man, dass Dinge, die man als Kind beschlossen hat gar nicht der Wahrheit entsprechen, sondern nur unsere damalige Sichtweise war.

 

Eine kleine Herausforderung für euch:

 

Wer kennt mich gut genug?

5 Dinge über mich und eins stimmt nicht. Was ist es?

- Ich kann Flamenco tanzen

- Ich bin um die Welt gereist

- Ich hab meine Kindheit in den USA verbracht

- Ich bin in einem Privatjet geflogen

- Ich spreche mehrere Spachen

 

Was ist euer Lieblingsbuch?

 

Mein Lieblingsbuch ist die Priesterin von Avalon von Marion Zimmer-Bradley. Warum ich dieses Buch so liebe, ist, weil ich es so lebendig geschrieben ist, dass ich das Gefühl hatte ich erlebe das Geschriebene live und hautnah mit. Ich liebe alles mystische, sagenumworbene und die alten Riten und Sitten im Einklang mit der Natur zu leben, das Wissen über Kräuter, das Hellsehen, die Beherrschung der Elemente, prophetische Träume, Erscheinungen, das zweite Gesicht, die Einweihungsmythen, die Liebesgeschichten, kurz einfach alles.

Meine Morgenroutine

 

Wenn ich was hasse, dann ist es morgens in letzter Minute aufzustehen, mich hetzen zu müssen, keine Zeit für mich selbst zu haben und früh schon schlecht gelaunt zu sein, weil ich von einem Telefonanruf aufgeweckt werde.

Deshalb hab ich mir selbst schon vor längerer Zeit versprochen so nicht mehr, weil es ist mein Leben und ich bin die Einzige, die das ändern kann. Ich steh lieber ne Stunde früher auf als ich muss, damit ich nicht gleich ins hustlen komme.

Seitdem ist morgens Me time.

Ich lieb es erholt aufzuwachen, dann schreib ich meine Träume auf, mach eine kleine schamanische Reise und sag meinen Glaubenssatz.

Mein Handy ist auf Flugmodus, bis ich bereit bin mit jemanden zu sprechen und ich bin nicht mehr allzeit verfügbar at everybody’s beck and call wie früher. Erst wenn ich mich gut um mich gekümmert habe und es mir gut geht, dann geh ich ins Außen, weil ich stell mich selbst an die erste Stelle.

 

Wie schaut deine Morgenroutine aus?

 

Heute wollte ich Mal mit der Ansicht aufräumen, dass mir keine Fehler unterlaufen, weil dem ist nämlich überhaupt nicht so. Ich mach Fehler genau wie jeder andere Mensch auch. Ich muss immer lachen wenn Leute sagen, ja dein Pferd ist ja so brav, ja dein Leben ist ja so perfekt, als wär das alles so passiert und ich hätt nichts dafür getan.

Damit mein Pferd so brav ist, hab ich viele Stunden mit ihm verbracht und geübt. Damit mein Leben wie am Schnürchen läuft habe ich viel riskiert und musst mich oft überwinden und ja auch mir unterlaufen Fehler, obwohl die im Nachhinein eher amüsant sind als tragisch.

Ich bin zum Beispiel nicht sehr gut mit Menschennamen merken. Pferdenamen weiß ich komischerweise selbst nach Jahren noch. Aber sobald Menschen so ähnlich heißen wie Victor und Vincent oder Katharina und Kathinka nenn ich sie am Anfang oft falsch, vor allem wenn in meinen Kursen viel neue Leute sind. Der Blick der Leute ist dann echt lustig, so ungefähr: „Meinst du mich?????"

 

Ist dir auch schon Mal so ein faux pas passiert?

 

Middle of the road: Stingy or generous?

 

All my life I realised that if I had enough money I was being really generous with inviting friends for lunch or giving generous gifts, sometimes even out of proportion and than I was really disappointed if all I got back was a Post card or an eyeliner.

I really thought how dare they, I really got them an expensive gift!

But truth be told when money was tight I too didn't invite people when I felt I should have and I also didn't give an expensive gift.

So I had to learn that maybe sometimes I was over doing it and I had to be more reasonable so I would be more consistent overall and that it is not them who has to change their behavoir but me. 

 

Heute wollte ich euch mal ein paar Punkte von meiner geheimen bucketlist mitteilen:

 

Natürlich will ich sobald wie möglich wieder reisen. Ganz oben auf der Liste stehen:

- Griechenland

- Brasilien

- Mexico

- Thailand

- Angkor Wat, Kambodscha

- Palmblattbibliothek in Bali

- Japan

außerdem will ich

- mein Buch auf Englisch herausbringen

- in der Lage sein von überall auf der Welt aus zu arbeiten

- arabisch lernen

und dann sind da noch ein paar andere Dinge, aber die sind geheim!!!!

Man kann ja schließlich nicht alles verraten;-)

Was steht auf eurer bucketlist?

 

A moment in my business where I was really proud about myself was when I took care of Pats horse Magic during her stay in Europe for the tour stops at the Equitana in Essen and at the NEC in Birmingham. Another defining moment was when I assisted Linda at her Game of Contact clinics in the UK, Switzerland, France, Germany and Florida and the best part is, we even flew in a private jet!

 

Eine meiner positivsten Eigenschaften meiner Meinung nach ist, dass ich nur Dinge verkaufe, erzähle oder weitergebe, hinter denen ich zu 100 % stehe.

Wenn das irgendwann nicht mehr der Fall ist, dann trenn ich mich lieber von der Firma, empfehle nicht mehr das Produkt oder arbeite nicht mehr für diese Person anstatt meine Standarts herunterzuschrauben.

Ich kann nur guten Gewissens empfehlen, was ich selbst ausprobiert hab und wovon ich weiß, dass es funktioniert. Das war schon immer so und das wird auch immer so bleiben. Dafür steh ich mit meinem Namen.

 

Wofür stehst du?

Middle of the road: Are you the same or the opposite of your parents?

 

Isn’t it funny that we are becoming just like our parents or exactly the opposite?

I for example never wanted to be like my mom, having children at such a young age and never getting to live her dreams and doing what she wanted to do.

So I decided that I will live my life and do all the things I want to do, go and see all the places I wanna see before I ever settle down with a man, so I will never regret not having lived my life. And that is what I did.

Looking back I am wondering if there wouldn’t have been an alternative, a way to have it all without sacrificing one or the other. And if I am really honest it probably would have been possible, I was just too d... stubborn to even allow the possibility.

Are you also doing something just to spite your parents and sacrificing a part of your life instead?

I choose to no longer travel alone or live my life alone.

What's your choice?

 

If you want to break out from old patterns and need support let me know via PN.

 

Yours

 

Susi Sunshine

Was mich ausmacht:

 

Ich hab Integrität, Ehrgeiz und ich seh das Potenzial in anderen, selbst wenn sie es selbst noch nicht sehen können.

Ich bin empathisch, kann mich gut in andere rein versetzen und bin glasklar, wenn ich andere coache.

Ich spreche auch Dinge an, die unangenehm sind und die man normalerweise nicht anspricht, aber das ist genau das, was den Unterschied macht.

Ich helfe Menschen gesund zu bleiben und ihre wildesten Träume zu erfüllen.

Im Moment gibt es die Möglichkeit im Jahreskurs dabei zu sein oder persönlich von mir betreut zu werden.

Wenn du dich gerufen fühlst, dann schreib mich an!

 

Deine

 

Susanne

 

Was du über andere sagst, denkst du über dich selbst

 

Mit meinen Freundinnen über andere zu lästern war in meiner Jugend schon fast zum Hobby ausgeartet. Mittlerweile seh ich es als schlechte Angewohnheit an und noch dazu kostet einen es unendlich viel Kraft.

Wenn man mal so wie ich das Opfer von Lästereien geworden ist und nicht nur der Täter, dann weiß man genau wie verletzend die Worte sein können, die man da hört oder selbst ausspricht.

Es fühlt sich an, als würde man von einem Dolch getroffen werden. Doch selbst als Täter geht es einem nicht gut. Man hat ein schlechtes Gewissen, kann der Person nicht mehr in die Augen schauen und fühlt sich komplett kraftlos.

Doch warum lästern man überhaupt? Bei mir war es oft der Fall, wenn ich nicht den Mut hatte der Person direkt zu sagen, was mich an ihr stört, oder wenn ich Angst hatte die Person zu verlieren, weil sie mir wichtig war.

Paradox aber wahr. Und da gibt es noch ein Problem, dass man dann irgendwann zu spüren bekommt… die Personen um einen herum vertrauen einem nicht mehr, weil sie Angst haben, dass man auch über sie lästert.

Und zu guter letzt sollte man nicht vergessen, dass man alles, was man über andere sagt im Grunde über sich selbst denkt.

Was denkst du darüber?

 

Deine Susanne

 

Wofür ich ab sofort nicht mehr zur Verfügung stehe und worüber ich nicht hinwegsehen werde:

 

- wenn sich Menschen mir gegenüber respektlos verhalten

- wenn jemand bei mir über andere lästern will, bitte klärt das mit der betreffenden Person

- ich werde keinem mehr zuhören, der jammert weil er kein Geld hat, weil dagegen kann man was unternehmen

-ich hör mir kein Beziehungsdrama mehr an, weil das eine Verschwendung meiner Zeit ist und eh nichts ändert, bitte sprecht selbst mit eurem Partner, nur ihr gemeinsam könnt was ändern

Wem ich jeder Zeit zur Verfügung stehe:

- für jeden, der ernsthaft etwas an seiner Situation ändern will und bereit ist alles dafür zu tun.

 

Eifersucht ist ein Hinweis darauf was du wirklich willst!!!

 

Eifersucht ist ein Gefühl, das ich super gut kenne, Eifersucht auf andere Menschen die mehr Geld haben, ein Auto fahren mit mehr PS (ja selbst wenn ich kein Pferd mehr hab kommts mir immer noch auf die Pferdestärke an;-), die schon weiter sind als ich, die in der Ländern waren, wo ich noch hin will usw.

Bis irgendwann irgendwer mal zu mir gesagt hat: „Alles, worauf du eifersüchtig bist, ist etwas was du selbst haben kannst." Im ersten Moment hab ich gedacht das ist der größte Blödsinn, den ich je gehört hab und dann hab ich gemerkt das die Person Recht hat.

1. Das worauf ich eifersüchtig bin ist genau das, was ich haben will. Ich denke aber, dass ich es nicht haben kann und bin anstatt dessen eifersüchtig. Wenn es mich nicht interessieren würde, wär ich ja auch nicht eifersüchtig.

2. Vielleicht bin ich auch eifersüchtig, weil es bequemer ist, als die Arbeit reinzustecken die nötig wär um das zu erreichen was ich will. Auf jeden Fall ist es einfacher eifersüchtig zu sein.

3. Wenn ich zugeben würde, dass ich das auch will und haben kann, dann müsste ich mich ja in Bewegung setzen und alles dafür tun um es zu bekommen.

4. Die meisten Leute sind nach dieser Erkenntnis weiter eifersüchtig, dabei ist es eine Entscheidung die du triffst.

Wie entscheidest du dich ? Bist du weiter eifersüchtig oder gehst du in Aktion für deine Wünsche?

Wenn du Unterstützung brauchst, dann bin ich in Form von Einzel- oder Gruppencoachings gerne für dich da.

 

Deine Susanne

 

Five years ago vs. Now

 

Five years ago I gave up the most prestigious job I ever had to be self employed once again and I felt like a failure. I criticized myself for not being strong enough to stay, for not being able to adapt. I made myself wrong for being so stubborn and staying true to what I believe in and that I couldn’t sacrifice my principles just for the money.

I couldn’t look at myself in the mirror, because I had the feeling that I was always preaching to others about how they have to stand up for themselves and I wasn’t able to even stand up to my own father.

Another big things for me was that I always tried to avoid everything that had anything to do with lawyers, the court or judges as I was wrongfully accused of violating my duty of care towards a horse which I didn’t do and the whole trial went on for about eight years.

At that point I also couldn’t see myself doing something else then horse training, doing something just with people and health was just a nice idea at that point, but it wasn’t tangible at all.

And I always wanted to write a book and have it translated in different languages. But that was a dream that seemed so far away.

If I look back five years later, I am proud of myself for having the strength to get out of that job, that I didn’t waver in my believes, that I didn’t sell out.

I had a huge fight with my father that crushed me and I was at the low point of my life for a long time, but looking at it now, it made me stronger and helped me to help others go through all the things I went through. And I am so proud of myself for finally standing up for myself.

I had three situations where I didn’t receive rather large amounts of money and usually I would have just brushed it aside as collateral damage instead of doing something about it legally, as I was so dreading to be involved in some legal matter again. But instead this time I wasn’t willing to be the little girl anymore who is the victim of these circumstances.

I am convinced that these situations arose in the first place because these people could feel that I had no boundaries. Well I reestablished my boundaries and showed them that you don’t mess with me. I got the money back from all three occasions and I am so proud of myself for standing up for myself.

I am now doing coaching for groups and individuals and helping people to optimize their mental, emotional and physical health with shamanic and magic practices. I am teaching kids from the 1st to the 4th grade at a local school about herbs and how to use them and I am translating shamanic clinics for my favorite teachers which is something I always wanted to do.

In these five years I wrote two books one about holistic horse training and another about magic and shamanism and a manual about horse health that is translated into English, Spanish and French.

So in these five years I emerged from my chrysalis and I emerged stronger, more resilient, more ambitious more of a spitfire than ever.

Susanne

"Du bist strohdumm dir so eine Gelegenheit entgehen zu lassen", "Wie kann man nur so eine Sicherheit in der heutigen Zeit aufgeben?"

Eine Zeit lang hatte ich echt das Gefühl versagt zu haben, denn ich habe den exorbitant gut bezahlten, sicheren Job in einer Luxusumgebung aufgegeben, um mein eigenes Ding zu machen, nämlich Menschen zu helfen ihr volles Potential zu leben.

Die Stimmen von außen haben mich wirklich nachdenklich und bedrückt gemacht. Doch hab ich mich davon aufhalten lassen?

Nein, denn meine Freiheit, mein Glück und meine Gesundheit sind mir wichtiger als das zu tun, was von mir erwartet wird, es anderen Recht zu machen, obwohl es mir selbst schlecht dabei geht, mich eingeschränkt zu fühlen in meiner Zeit und in meinem Handeln.

Der Schritt war groß und es brauchte viel Mut und innere Stärke, aber dafür kann ich mich selbst spüren, ich kann mich selbst im Spiegel anschauen und stolz auf mich sein, weil ich für mich selbst aufgestanden bin und ich kann sagen ich habs für mich gemacht.

Machst du schon das, was du wirklich machen willst?

Bist du schon wer du wirklich sein willst?

Wie lange willst du noch die Träume von anderen erfüllen anstatt deine eigenen?

 

Vielleicht kennst du das auch, sobald der Stress losgeht, hörst du auf dich um dich selbst zu kümmern.

Dafür bin ich das beste Beispiel, denn ich hab das bis zum Exzess betrieben. Wenn ich mich verletzt hab, hab ich es einfach ignoriert und weiter gemacht, so lange bis ich nicht mehr aufstehen konnte vor lauter Entzündungen und Nervenschmerzen.

Ich hab mich immer um alle anderen gekümmert und geschaut, dass es Ihnen gut geht und hab mich dabei immer an die letzte Stelle gestellt.

Nach meinem körperlichen Zusammenbruch hab ich ein Jahr gebraucht, um wieder auf die Beine zu kommen.

Bei einem körperlichen und seelischen Burn out ist es immer das gleiche, man braucht ewig um wieder hochzukommen. Willst du es auch soweit kommen lassen?

Lässt du auch den Raubbau an deinem Körper oder deiner Seele zu, indem du sie und ihre Bedürfnisse einfach ignorierst?

Irgendwann wird der Hilfeschrei so laut, dass du ihn nicht mehr ignorieren kannst. Willst du es wirklich darauf ankommen lassen, oder lenkst du schon vorher ein?

Wann ziehst du endlich die Notbremse?

Schaffst du es noch die Kurve zu kriegen, bevor es zu spät ist, oder muss du erst ganz am Boden sein bevor du zuhörst?

Definierst du dich auch über die Arbeit? Bist du nur etwas wert, wenn du viel und hart arbeitest? Hast du dieses Muster schon von deinen Eltern abgeschaut, oder wurde dir gesagt: "Sitz nicht so faul rum, tue etwas".

Fühlst du dich schlecht, wenn du etwas für dich tust oder einfach nichts tust? Hörst du immer noch auf die Stimme deiner Eltern, oder willst du ihnen immer noch gefallen, indem du das fleißige, liebe, nette Mädchen bist?

Wurdest du nur in Ruhe gelassen, wenn du geschlafen hast, gearbeitet hast oder geraucht hast und machst es deshalb immer weiter, indem du auch jedem anderen erzählst was du alles noch zu tun hast, nur damit du sooo beschäftigt wirkst?

Eigentlich weisst du ganz genau, dass du dich selbst belügst, dass es ein guter Vorwand und Ausreden sind, damit du nicht endlich anfangen musst dein eigenes Leben zu leben.

Wann ist es endlich genug?

Wann lebst du endlich für dich?

Das ist meine Frage an dich!

Wann brichst du endlich aus aus deinem selbst auferlegten Gefängnis?

„Wow, du warst schon überall auf der Welt. Dafür habe ich kein Geld/ keine Zeit/ nicht den Mut…“

Das hab ich schon so oft gehört. Aber denkt ihr allen ernstes, dass mein Vater mir alles finanziert hat, mir alles in den Schoß gefallen ist und ich mich nie zu irgend etwas überwinden musste? Dass ich immer einen Plan hatte und alles schon im voraus wusste?

Ich habe alle Ausbildungen nach meinem 18. Lebensjahr selbst bezahlt. Ich hab meine Ängste überwunden und hab es einfach gemacht und mich nicht von ihnen aufhalten lassen und auch nicht von den anderen Stimmen.

Wenn ich das geschafft hab, dann kannst du das auch!

Was willst du wirklich?

Von was hast du schon immer geträumt?

 

Foto: Jasmin Ziegler

„Du wirst das nie schaffen.“ „Lern erst einmal etwas gescheites“ „Damit kann man kein Geld verdienen.“

Das hab ich mir anhören müssen, als ich mein Abi gemacht hatte und es darum ging, was ich nun beruflich machen würde. Dann hab ich einen Satz gelesen:

Alles, was du für dich selbst oder dein Leben willst ist verfügbar.

Dann hab ich mir gedacht: „Ok, wenn wirklich alles möglich ist, dann will ich Pferdetrainerin werden. Das hab ich dann auch gemacht, bis ich gemerkt habe, jetzt ist was neues dran.

Es geht nicht darum, dass du den Job, den du auswählst die nächsten dreißig Jahre lang machen musst, wie die Generationen vor uns.

Nein. Es ist gut für eine Zeit, bis was anderes an der Zeit ist.

Was ist für dich an der Zeit?

„Wir wollten immer nur das Beste für unsere Kinder.“

„Wir wollten nicht, dass sie die gleichen Fehler machen wie wir.“

„Wir wollten sie vor Fehlschlägen beschützen.“

Das und mehr bekommt man oft von Eltern zu hören, die ihren Kindern gesagt haben sie sollen lieber Anwalt, Arzt oder Lehrer werden, wie fast alle anderen in der Familie.

Nur kein Risiko eingehen. Sicherheit. Finanzielle Sicherheit. Heiraten, Kinder kriegen, ein Haus, einen Hund, Arbeiten, zwei Mal im Jahr an den selben Ort in den Urlaub fahren, dann in Rente gehen und die Enkelkinder aufwachsen sehen. Vernünftig, vorhersehbar, planbar, sicher.

Doch wo ist der Spaß geblieben?

Wo die Abwechslung?

Wo deine Abenteuerlust?

Wolltest du nicht Schauspieler/-in werden, Rockstar, Fußballer oder Künstlerin?

Wann hast du eigentlich aufgehört dein Leben zu leben und deine Träume zu verfolgen und hast anstatt dessen das Leben gelebt, das andere von dir erwartet haben?

Was steht dann auf deinem Grabstein?

Wenn du heute sterben würdest, hast du dann dein Leben voll ausgelebt?

Hast du alles getan, was du schon immer tun wolltest?

Hast du dir selbst deine geheimsten Wünsche erfüllt?

"Ich wollte das gar nicht, ich hab es der Person zu liebe getan."

"Ich bin so blöd."

"Das wird nie was..."

Viele solche Sätze sagen wir tagtäglich und sind uns dessen oft nicht einmal bewusst.

Es ist an der Zeit all das loszulassen und dort zu lassen wo es hingehört, nämlich zu den Ahnen, in die Kindheit oder in vergangene Leben und aufzuhören die alten Muster immer wieder zu wiederholen.

Wann hörst du auf auf deine Eltern, Verwandte oder deine negativen Gedanken zu hören und fängst an das zu tun, was du wirklich tun willst?

Wer ist stärker, der Schatten oder du?

Bist du bereit über deinen eigenen Schatten zu springen?

Wie lange willst du noch warten?

Wenn du tot bist ist es zu spät.

Du hast vielleicht nur noch dieses eine Leben auf der Erde.

Wann fängst du endlich an zu leben?

Glaubst du schon gar nicht mehr daran, dass sich dein Leben wie durch ein Wunder verändern kann? Bist du frustriert, weil einfach gar nichts läuft? Willst du endlich herausfinden, was wirklich in dir steckt?

 

Meine Vision ist es, dass alle Frauen unabhängig, wild und frei sind und ihr volles Potential leben. Brauchst du auch noch einen Schupps in die richtige Richtung? Willst du das es endlich weiter geht?

Erhoffst du dir endlich unabhängig und frei zu sein und wartest immer noch auf ein Wunder?

Willst du echte Transformation, etwas neues erschaffen und entdecken, aber du kommst einfach nicht los vom Alten?

Dann begleite mich auf eine 6 wöchige Visionsreise, in der du zurück zu deiner Essenz finden und neue Dinge in deinem Universum manifestieren wirst.

Es ist mir eine Herzensangelegenheit, dass Menschen ihre wildesten Träume leben und ein Leben leben, dass sie lieben.

Nach 1000 Jahren hat Pluto nächstes Jahr seine Umlaufbahn wieder einmal umrundet, das bedeutet einen Wechsel vom Patriarchat ins Matriarchat. Daher haben wir jetzt die Gelegenheit uns von Jahrhunderte alten Mustern zu befreien und als Frauen endlich frei zu sein.

Wartest du schon schon ewig darauf, dass sich etwas in deinem Leben verändert? Hast du es satt immer das liebe, brave Mädchen zu sein?

Opferst du dich auf für die Gemeinschaft, hilfst allen und lebst dabei mehr das Leben der anderen als dein eigenes?

Dann ist es jetzt an der Zeit, dass du endlich aus deinem Dornröschenschlaf aufwachst und allen zeigst, was in dir steckt.

Wenn dir dein Leben zu langweilig, trist und eintönig ist und du endlich Vollgas geben willst, dann leg los und löse alles Alte auf, was dich noch daran hindert, dein volles Potential zu leben.

 

„In zwanzig Jahren wirst du mehr über das enttäuscht sein, was du nicht getan hast, als über das was du gemacht hast. Also werfe die Taue weg, segle weg vom sicheren Hafen, fange die Winde in deinem Segel ein. Erkunde. Träume. Entdecke.“

Unbekannt